Hamburg – Pegasus-Preis für Ohnsorg-Studio

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(CIS-intern) – Von Horst Schinzel Das Hamburger Ohnsorg-Theater hält zum dritten Mal den mit 35.000 Euro dotierten Pegasus-Preis für Hamburger Privattheater der Exxon Mobil. Diesmal wird das Studio ausgezeichnet. Die Würdigung gilt sowohl dem Intendanten Christian Seeler für seine Entscheidung, eine neue Spielstätte mit hundert Plätzen zu meist ermäßigten Preisen zu gründen, als Cornelia Ehlers als deren Intendantin.

Das Studio bringt jährlich drei Produktionen heraus. die sich meist an junge Zuschauer wenden. Ergänzt wird das Programm mit Konzerten, Lesungen und Solo-Abenden der Ensemble Mitglieder des Hauses. Die Jury würdigt dass es Cornelia Ehlers in nur zwe Spielzeiten gelungen sei, ihre neue Spielstätte „als wichtigste institutionelle Bühneninnovation im Hamburger Theaterleben zu etablieren“. Ihr seien überdurchschnittliche bis herausragende Inszenierungen mit eigenen Übersetzungen, einem klugen und lebendigen Spielplan und Top-Besetzungen bei Regie und Schauspielern gelungen. Besonders hat der Jury die Produktion „Leonce und Lena“ nach Georg Büchner in der vorigen Spielzeit gefallen.

Regisseur Ingo Pütz habe mit vier Darstellern eine Fassung hin- und mitreißend in Szene gesetzt, die die auf die Lebenswelt heutiger Jugendlicher zugeschnitten sei Damit habe die zweite Spielzeit nahtlos an die herausragende erste angeknüpft. In liebe- und fantasievoll gestalteten Bühnebildern seien großartige schauspielerische Leistungen zu sehen gewesen. Auch als Übersetzerin habe sich Cornelia Ehlers mit der Neufassung von „Fett Swien“ con Neil LaBute bewährt.

PM: Horst Schinzel

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