Nathalie Dorra Live & Unplugged in der sichtbar Hamburg

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(CIS-intern) – Rastafairys 4 Africa ist die neue Bewegung aus der sichtbar. Die Initiatoren Jen Martens und Cosma Shiva Hagen laden regelmäßig namenhafte Musiker ein, um an Charity-Konzertabenden mitzuwirken.

Das nächte Konzert ist am 18.5.2012 in der sichtbar: Nathalie Dorra
Seit vielen Jahren ist die Jazz- und Soul-Sängerin eine der gefragtesten und bekanntesten Soulstimmen Deutschlands. Zum Kreise begeisterter Musikerkollegen zählen z.B. Roger Cicero, Jan Delay oder Udo Lindenberg. An seiner Seite steht sie nicht nur seit langer Zeit auf den großen Bühnen, sie überzeugte ebenfalls in dessen Musikrevue „Atlantic Affairs“.

Foto: Presse Nathalie Dorra

Ihr musikalischer Begleiter: Mighty Howard. Als Howard Bridges in den USA geboren, kam er schon früh über die Kirche zur Musik. Mittlerweile lebt er nach einigen Zwischenstopps in Hamburg, arbeitet als DJ, tritt mit seinem Album “Jah Soldier” als Solokünstler oder mit Band auf oder als MC/Sänger mit diversen Soundsystems.

Freitag, 18.5.2012
sichtbar (Fischmarkt 5, Hamburg)
Einlass ab 19:00 Uhr
Konzert ab 20:30 Uhr
Party ab 22:00 Uhr mit Queen Easy,
Eintritt 5,-
http://www.sichtbar-hamburg.de

Der Erlös wird an die Organisation Ärzte ohne Grenzen gespendet!!!
Info: www.facebook.com/rastafairys

Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe:
24.05. – Jasmin Rathcke & Band
15.06 – Bahar Kizil (ex Monrose)
28.06 – Bina
13.07 – Allstars Veranstaltung im KNUST

Über das Projekt „Rastafairys 4 Africa“:
Die Hungerkrise am Horn von Afrika bedroht internationalen Organisationen zufolge 11,5 Millionen Menschen. Laut UN-Kinderhilfswerk sind über 2 Millionen Kinder in der Region unterernährt (Somalia: 450.000), 500.000 davon in lebensgefährlichem Zustand (Somalia: 200.000). Gegenüber dem Jahr 2009 bedeutet das eine Steigerung von 50%. In Somalia ist mit 3,7 Millionen Menschen fast die Hälfte der Bevölkerung dringend hilfsbedürftig und die sich immer weiter zuspitzende Situation zwingt immer mehr Menschen zur Flucht.

Im ersten Quartal 2011 hat sich die Zahl somalischer Flüchtlinge im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt.
Anfang Oktober 2011 erneuerte UNICEF den Appell an die Weltöffentlichkeit, den hungernden Kindern zu helfen. UN-Hilfsorganisationen wie das Flüchtlingshilfswerk UNHCR und das Welternährungs- Programm WFP brauchen laut UN-Generalsekretär (Stand: 13.07.2011) rund 1,1 Milliarden Euro, um den hungernden und von Seuchen bedrohten Menschen in Somalia und den Nachbarländern Kenia, Äthiopien und Dschibuti zu helfen. Bis dahin stand aber nur die Hälfte des Geldes zur Verfügung.
Das Projekt „Rastafairys 4 Africa“ setzt da an, wo angesichts der oben beschriebenen Zahlen und Fakten zwangsweise ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit entsteht.

Viele fragen resigniert: „Was kann ein einzelner Mensch schon dagegen tun?“ – wir fragen: „Was können wir gemeinsam tun?“ Das Künstlerkollektiv aus Musikern, Künstlern und Sympathisanten (z.B. Nina Hagen, Bahar Kizil, Edita Abdieski, Mighty Howard, Nathalie Dorra, Yasmin K., Oceana) hat es sich zum Ziel gesetzt, dieser Hilflosigkeit zu begegnen und der Region eine Prise Hoffnung zu schenken. Und was eignet sich dazu besser als Musik? Mit einem Lebensgefühl, das der Seele Afrikas sehr nahe liegt, möchten die „Rastafairys“ durch Musik und kulturelle Events dazu beitragen, dass dem Thema „Somalia“ immer wieder die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die es verdient.

„Die ,Rastafairys‘ stehen für die Kraft der Gemeinschaft und die Magie der Musik. Grün ist die Farbe der Hoffnung und des Wachstums. Das ist es, was wir dem Kontinent Afrika wünschen: eine magische Prise Hoffnung und Wachstum in eine bessere Zukunft! Jeder kann ein Rastafairy werden und uns unterstützen. Wir wollen nicht nur Geld sammeln, sondern nachhaltig und fort-führend zu einer Entspannung der Situation in Somalia beitragen sowie den Entwicklungen vor Ort eine Plattform geben!“ so die Initiatorinnen Jen Martens und Cosma Shiva Hagen über ihre Charity-Konzertreihe