17. Plattdeutsche Buchmesse im Ohnsorg-Theater Hamburg

Datum der Veranstaltung: 8.-9. November 2014 | Add to Flipboard Magazine.

(CIS-intern) – „Dat löppt all“! Aber wird deshalb mehr Plattdeutsch gesprochen? Lohnen sich plattdeutsche eBooks für die Verleger? Wer profitiert von Platt im Netz? Schadet es dem plattdeutschen Buch gar? Das sind Fragen, die am Nachmittag des 8. November um 16 Uhr auf der Studiobühne zu dem Thema „Platt geiht digital – geiht dat?“ unter der Leitung von Ines Barber mit Fachleuten und Interessierten diskutiert werden.

Jeweils ab 13 Uhr ist an beiden Tagen zudem die Verkaufsausstellung geöffnet, ergänzt von Autorenlesungen und Signierstunden.
Die Carl-Toepfer-Stiftung und das Institut für niederdeutsche Sprache zeichnen während der Eröffnung am 8. November zum mittlerweile 10. Mal das „Plattdeutsche Buch des Jahres“ aus.

Am Sonntag, 9. November, 10 bis 11:30 Uhr, wird der traditionelle Gottesdienst zur Buchmesse als Evangelische Messe in plattdeutscher Sprache in der Hauptkirche St. Michaelis gefeiert, gestaltet von Pastor Hartmut Dinse und Pastorin Annette Sandig. Die Predigt hält Gerd Spiekermann.

Die Buchmesse klingt am Sonntag auf der Studio-Bühne mit einem Konzert von hans dans in der Zeit von 18 bis 19 Uhr aus. Die Musiker aus Schleswig -Holstein bieten mit allerlei Instrumenten „folksdans & kandidel“. Der Eintritt zur Buchmesse im Ohnsorg-Theater ist frei.

Die Erlebnisse liegen 100 Jahre zurück, die Niederschrift ist fast 50 Jahre alt und jetzt erscheint die Publikation der 20 Gedichte des Brunsbütteler Autors Emil Hecker unter dem Titel “Douaumont”. Diese Sammlung erhält während der Eröffnungsveranstaltung der Plattdeutschen Buchmesse am 8. November den Preis “Plattdeutsches Buch des Jahres” der Carl-Toepfer-Stiftung und des Instituts für niederdeutsche Sprache.

Wer eintauchen möchte in die Welt vor 100 Jahren, wer Not und Angst und Hoffnung und Mitmenschlichkeit in den Worten Emil Heckers nachempfinden
möchte, kann dies tun: Am Sonntag, 9.November, um 13.15 Uhr wird das Buch während einer kurzen Lesung auf der Studio-Bühne des Ohnsorg-Theaters vorgestellt.

PM: Carl-Toepfer-STIFTUNG

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